JOACHIM SCHMITT

Joachim Puma Schmitt begründet mit Kollegen die alternativen Szenezeitungen „Saarhexe“ und „Voyeur“, arbeitet als freier Journalist. Später beteiligt er sich an Gastronomieprojekten wie den Tanzclubs „Blau“ und „Sing Sing“, dem alternativen „SOG Theater“, dem Restaurant „Viva Zapata“ und dem „Ovid“. Er veranstaltet Konzerte und Literaturabende. Die Erzählprosa der Trilogie verherrlicht das Nauwieser Viertel in Saarbrücken-St. Johann als Zentrum der Kreativen und Unangepassten. In der Vorbemerkung zu Band 2 heißt es, nur halb (bzw. viertel) ironisch: „Das Nauwieser Viertel muss erhalten bleiben als Projektionsfläche für das Wahre und das Gute.“Im Frühjahr 2019 erscheint der Band „Blaue Liebe“, scherzhaft apostrophiert als „das 4. Buch der Nauwieser Trilogie“, aber im Konzept verändert. Zum einen ist die Kurzprosa von Rausch und Schmitt ergänzt durch Gastbeiträge und Interviews, zum anderen wird nicht mehr nur das Leben im Nauwieser Viertel bespiegelt, sondern die ganze Stadt Saarbrücken gerät ins Blickfeld, u.a. durch ein Interview mit Oberbürgermeisterin Charlotte Britz. 2015 bringen Rausch & Schmitt gemeinsam mit Reinhard Klimmt unter dem Titel „Fußball-Liebe“ einen Band mit saarländischen Fußballgeschichten heraus. Neben der gemeinsamen Arbeit mit Bernd Rausch tritt Joachim Schmitt wiederholt mit eigenen Prosaveröffentlichungen hervor, Krimi- und Liebesgeschichten, die in Saarbrücken spielen.“Rien ne va plus“, „Mordshunger“, „Blut und Liebe“